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Zutrittskontrolle – wichtiger denn je

Geht es auch automatisiert?

BildCorona hat die Regeln in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens verändert. Ob Handel, Gastronomie, öffentlicher Raum oder Versammlungsstätten – die gesetzlichen Kontaktbeschränkungen und Vorgaben sind umzusetzen. Viele Unternehmer, Betreiber und Veranstalter beschäftigen dafür zusätzliches Aufsichtspersonal, um die Zahl der Personen im Raum auf ein vertretbares Maximum zu begrenzen. Das verursacht oft beachtliche Zusatz-Kosten. Mit dem smarten Personenzähler der QIS lässt sich das Problem einfach und günstig lösen.

Noch immer hat die COVID-19 Pandemie die Welt fest im Griff. Das Gebot der Stunde heißt: Wir alle müssen die Geschwindigkeit der Ausbreitung des Virus verlangsamen. Aus diesem Grund haben zahlreiche Regierungen weltweit die Öffnung von Shoppingcentern, Läden und Versammlungsstätten an strenge behördliche Vorgaben geknüpft. Die Kontaktbeschränkungen fordern neue Sicherheitsvorkehrungen nicht nur für den Handel und die Gastronomie.

Den Auflagen stand man allerdings vielerorts etwas hilflos gegenüber. Die Umsetzung war mit umständlichen händischen Aktionen verbunden. In Supermärkten wurden an jeden Kunden je ein Einkaufswagen ausgegeben und selbst in Drogerien kam das Personal kaum hinterher, dem eintretenden Kunden nachzurufen, bitte einen Einkaufskorb zu nehmen. „Erst kürzlich besuchte ich mit meiner Freundin ein Bekleidungshaus, das sich eine Wäscheklammer-Lösung ausgedacht hatte“, erklärt Christian Schwindling, geschäftsführender Gesellschafter des Friedrichsthaler Start-up-Unternehmens Qbing Industrial Solutions GmbH (QIS). „Jeder Kunde sollte sich eine bunte Wäscheklammer anstecken, die dann beim Verlassen des Geschäfts wieder abzugeben war und desinfiziert werden musste. Man hat sich also etwas einfallen lassen, um einen analogen Personenzähler einzurichten. Nicht selten wird extra Personal für diese Aufgabe abgestellt. Den Unternehmen, die durch den Lock Down bereits gebeutelt sind, verursacht das weitere, unnötige Kosten. Dabei könnte es so einfach und zugleich günstig sein, wenn man die Personenzählung automatisiert. Wir haben speziell dafür den QIS.TE PZ entwickelt, einen digitalen Personenzähler zur Einlasskontrolle.“

Digitale Personenzähler haben gerade jetzt in der aktuellen Corona-Krise an Bedeutung gewonnen. Sie geben an, wie viele Personen sich im Laden, im Restaurant oder im Schwimmbad befinden. Und zwar schnell und unkompliziert.

Wie funktioniert der digitale Personenzähler von QIS?

„Der QIS.TE PZ ermittelt zunächst die zulässige Anzahl von Personen für eine bestimmte Raumfläche. Mittels einer Lichtschranke zählt er ein- und austretende Personen und übermittelt den aktuellen Status beispielsweise an ein internetfähiges Gerät, wie ein Tablet. Der Stand kann also jederzeit abgefragt werden. Über Leuchtanzeigen, wie eine Ampel oder auf Displays wird der aktuelle Status signalisiert. Darüber hinaus kann die Lichtschranke mit jeder Schließ-Vorrichtung – wie zum Beispiel einer Schiebe- oder Automatiktür – kombiniert werden. Die Tür bleibt also von außen verschlossen, wenn sich die vorher festgelegte Höchst-Anzahl von Personen im Raum befindet“ so der Firmenchef.

Funktioniert dies auch, wenn ich mehrere Zugänge habe?

Christian Schwindling erklärt es so: „Eine Verwaltung von mehreren Ein- und Ausgängen ist mit unserem Personenzähler recht einfach zu realisieren. Die einzelnen Zähler können miteinander kommunizieren. Das automatisierte Zählen spart Personal und sorgt für die Einhaltung der Abstandsregeln. Der QIS.TE PZ ist für den Einzelhandel, die Gastronomie, Banken und öffentliche Ämter ebenso geeignet wie für Einkaufszentren, Flughäfen, Schulen/Hochschulen, Schwimmbäder und Großveranstaltungen.“

Vielleicht sagen Sie uns noch etwas zu den Kosten?

Christian Schwindling: „Unser Personenzähler ist eine kostengünstige Lösung ohne laufende Kosten. Wir berechnen lediglich 399,- Euro pro Türe. Wer hier Personal einsetzen muss, weiß unsere Lösung besonders zu schätzen. Man kann unsere Geräte aber auch für eine bestimmte Zeit mieten.“

Das Unternehmen Qbing Industrial Solutions GmbH entstand aus einer Forschungsgruppe, die vor genau zehn Jahren von dem Produktions- und Logistik-Experten Professor Steffen Hütter an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (HTW) ins Leben gerufen wurde. Im Hause QIS dreht sich heute alles um Industrie 4.0 und die Digitalisierung. Die drei wichtigsten Teilgebiete der Arbeit im QIS umfassen die industrielle Produktion, logistische Abläufe innerhalb eines Unternehmens, sowie den Einsatz von Technologie in diesen Bereichen.
Wir bedanken uns für Ihre Auskünfte und verweisen für weitere Informationen auf die Homepage: www.qbing.de

*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Qbing Industrial Solutions GmbH
Herr Christian Schwindling
Campus Maybach, Hauerstraße 12
66299 Friedrichtsthal
Deutschland

fon ..: +49 6897 9399 – 890
web ..: https://www.qbing.de
email : E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

Kurzprofil:

Bereits 2010 rief der Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Steffen Hütter die Qbing-Forschungsgruppe an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (HTW) ins Leben. Die Qbing Industrial Solutions GmbH – kurz QIS – entstand dann im Jahr 2017 aus dieser Forschungsgruppe. Gemeinsam mit dem Wirtschaftsingenieur Christian Schwindling und den beiden Elektrotechnikingenieuren Christian Schmidt und Alexander Westhäusler gründete Prof. Hütter das Unternehmen.

Im Hause QIS dreht sich alles um die Industrie 4.0 und die Digitalisierung. „Die drei wichtigsten Teilgebiete unserer Arbeit umfassen die industrielle Produktion, logistische Abläufe innerhalb eines Unternehmens, sowie den Einsatz von Technologie in diesen Bereichen“, erklärt Geschäftsführer Christian Schwindling. Es geht beispielsweise um die Steuerung und Erfassung bzw. das Tracking von Produkten. Eines der Industrie-Projekte von QIS befasst sich mit der optimalen Lagerhaltung. „Intelligente Regale“ halten fest, welche Waren entnommen oder hinzugefügt werden und melden automatisch, wenn der Bestand zur Neige geht. Normalerweise geschieht das mit Hilfe von RFID-Funktechnologie. Das Team der Qbing Industrial Solutions GmbH setzt darüber hinaus aber auch auf Lichtschranken-Technologien, die ebenfalls zur Kontrolle des Warenein- und -ausgangs verwendet werden können. Diese Technik kommt jetzt auch bei der Einlasskontrolle QIS.TE PZ zum Einsatz, einem Personenzähler zur COVID 19 Bekämpfung.

Während Christian Schwindling die kaufmännische und Christian Schmidt die technische Geschäftsführung verantworten, stehen Prof. Dr. Steffen Hütter und Prof. Dr.-Ing. Martin Buchholz dem Unternehmen beratend vor.

Weitere Infos dazu finden Sie unter: https://www.qbing.de

Pressekontakt:

futureCONCEPTS
Frau Christa Jäger-Schrödl
Vogelbuck 11
91601 Dombühl – Kloster Sulz

fon ..: 0171 501 84 38
web ..: http://www.futureCONCEPTS.de
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18. Juni 2020  |  PM-Ersteller  |  Kein Kommentar
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