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Keine Angst vorm Kindergarten: Flim Pinguin zeigt, wie die Eingewöhnung trotz Trennungsangst gelingt

Die Neuerscheinung Flim Pinguin im Kindergarten ist das erste bedürfnisorientierte und ökologisch produzierte Buch zum Thema „Gelungene Eingewöhnung für Kindergartenneulinge“.

BildBad Lippspringe, im Oktober 2017. Für Klein und Groß zugleich geschrieben, verbindet es eine bebilderte Kindergeschichte und einen Brief an die Eltern. Dort finden sie wertvolle Hinweise zu den möglichen Ursachen schwieriger Anfangsphasen – und Tipps für einen glücklichen, vertrauensvollen Start in die Kita.

Wie ein Sprung ins kalte Wasser – das ist für viele Kinder der Start in den Kindergarten. Obwohl die Vorfreude meist groß war, können die Unsicherheit gegenüber fremden Kindern und Erzieherinnen sowie der Trennungsschmerz von den Vertrauenspersonen stärker sein als der anfängliche Mut. Auch nach einigen scheinbar erfolgreichen ersten Kindergartentagen passiert es häufig: Die Neulinge ziehen sich plötzlich zurück, obwohl sie sehen, wie glücklich die anderen Kinder miteinander spielen. Sie weinen beim Abschied von Mama oder Papa, klammern sich an sie oder reagieren aggressiv. Die Verlustangst ist riesig. Und die Eltern sind ratlos.

Das neue Buch Flim Pinguin im Kindergarten kann Kindern und Eltern den Start in den neuen Lebensabschnitt erleichtern. Geschrieben und bebildert ist es von dem bewährten Kinderbuch-Team des GrünerSinn-Verlags Sandra Schindler (Text) und Sandra Seiffart (Illustration), die mit Der kleine Milchvampir das erste Buch zum Abstillen älterer Kinder realisiert haben.

Freu(n)de finden, Vertrauen lernen
Ins wortwörtliche kalte Wasser springt auch der kleine Flim an seinem ersten Kindergartentag. Und das mit Vergnügen. Schließlich ist er ja ein Pinguin. Doch als der Reiz des Neuen verfliegt und die Gewöhnung einsetzt, beschleichen Flim Ängste: „,Mama, holst du mich auch wieder?‘ Flim umklammert ihr Gefieder“, so der Text. Sandra Schindler, Autorin, Lektorin und Mutter zweier Töchter, kennt die Situation aus eigener Erfahrung. Auf der Suche nach Hilfe fand sie keine Literatur, die speziell die Furcht der jüngsten Kindergartenkinder zum Thema hat. Grund genug, nach dem Erfolg des Kleinen Milchvampirs erneut eine Kindergeschichte zu schreiben und mit dieser anderen Betroffenen eine wertvolle Hilfe an, oder genauer: in die Hand zu geben.
Neu ist nicht nur die am Bedürfnis des Kindes orientierte Thematik, sondern in diesem Kontext auch die Wahl eines Pinguins als Protagonist und ideale Identifikationsfigur: Der wackelnde Gang, der hübsche Frack und das lustige Gesicht der flugunfähigen Seevögel sind bei Kindern besonders beliebt. Und wenn Pinguin-Junge Flim dank Pinguin-Mädchen Marilou (ebenfalls neu im Kindergarten) seine Verlustangst in Vertrauen zu verwandeln lernt, verstehen auch Menschenkinder anhand dieses Vorbilds rasch: Freunde und Freude am gemeinsamen Spielen sind Teil meines neuen Lebensabschnittes. Ich kann meine Eltern für einige Stunden loslassen, mich auf den Kindergarten freuen und weiß: Mama und Papa sind nach jedem Kita-Tag wieder da.

Texte (vor)lesen, Bilder betrachten
Ob zuhause oder im Kindergarten: Eltern und Erzieher/-innen können Flim Pinguin ihren Schützlingen in einer behüteten Ecke oder im Kreis der gesamten Gruppe vorlesen. Die Form gereimter Strophen macht den Inhalt dabei besonders einprägsam und fördert die Aufmerksamkeit. Die Illustrationen verleihen Flims erster Kindergartenzeit Farbe und regen liebevoll die Phantasie an. So verinnerlichen die Kinder Flim Pinguins positive Erfahrungen und das Überwinden seiner Trennungsangst mit mehreren Sinnen.

Eltern unterstützen, Lösungen aufzeigen
Im Anschluss an die Kindergeschichte finden die Eltern einen an sie adressierten Brief. Er thematisiert die Problematik aus persönlicher und pädagogischer Sicht. Zahlreiche Tipps zeigen auf, wie Eltern ihrem ängstlichen Kind helfen und sich selbst von den Sorgen befreien können. Klar wird auch: Es gibt viele Ursachen, die ein Integrieren in die Kita erschweren. Doch es finden sich genauso viele Wege, nach spätestens einigen Wochen einen problemlosen Abschied am Morgen zu praktizieren und am (Nach-)Mittag ein glückliches Kind in die Arme zu schließen.

Mit der Struktur „Illustrierte Kindergeschichte – Brief an die Eltern“ knüpft Flim Pinguin im Kindergarten an Der kleine Milchvampir an. Die Kombination hat zahlreiche Leserinnen und Leser begeistert. Denn sie begleitet sowohl die Kinder als auch die Erwachsenen verständnisvoll in dem schwierigen Prozess der ersten täglichen Trennung.

Flim Pinguin im Kindergarten. Für Kindergartenneulinge, Eltern und Erzieher/-innen.
Autorin: Sandra Schindler
Illustratorin: Sandra Seiffart
Verlag: GrünerSinn-Verlag
36 Seiten
15,3 x 15,3 cm
Preis: 9,95 EUR
ISBN: 978-3946625049

Zur Bestellung: https://gruenersinn-verlag.de/produkt/flim-pinguin/

Autorin Sandra Schindler arbeitete als Übersetzerin und Lektorin, bevor sie selbst mit dem Schreiben begann. Inspiriert wird sie hauptsächlich durch ihre beiden Töchter, andere Kinder sowie Naturbeobachtung. Mehr über die Autorin: www.sandra-schindler-schreibt.de

Illustratorin Sandra Seiffart ist Mutter zweier Töchter, gelernte Motopädin und Lehrerin der Sonderpädagogik. Sie lehrt in einer Förderschule mit dem Schwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung. Zudem zeichnet und illustriert sie mit großer Leidenschaft für den GrünerSinn-Verlag und Non-Profit-Organisationen.

Über:

GrünerSinn-Verlag
Frau Karolina Kelc
Wilhelm-Hücker-Str. 11
33175 Bad Lippspringe
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