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Das Lithium-Zeitalter hat gerade erst begonnen – Tesla attackiert Deutsche Autobauer auf dem Heimatmarkt

Dirk Harbecke, Chairman von Rock Tech Lithium, erläutert Hintergründe zum Lithiummarkt
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Das Leben der Menschen wird immer mehr elektrisiert. Der Chef des Batterie-Herstellers Varta, Herbert Schein, sagte vor Kurzem in einem Zeitungsinterview, dass Lithium-Ionen-Akkus erst am Anfang eines ganz großen Booms stünden. Er glaubt, dass Smartphones schon in fünf bis sechs Jahren mit vielen kleinen anderen Geräten zusammenarbeiten werden, die alle Lithium-Ionen-Batterien benötigten. Weiter Anwendungsgebiete beziehungsweise Wachstumsmöglichkeiten sieht Schein bei Werkzeugen wie Akkuschraubern sowie Garten- und Haushaltsgeräten wie Staubsaugern.

In Deutschland kommt noch eine Besonderheit dazu: Hier laufen in den kommenden Jahren die Einspeisevergütungen für Solarstrom aus. Dann wird es für Eigentümer günstiger, wenn sie den Strom, den sie mit ihren Photovoltaikanlagen gewinnen, selbst nutzen, statt ihn ins Stromnetz einzuspeichern. Dabei geht es in Deutschland um rund 1,7 Millionen Solaranlagen, die sinnvollerweise mit einem Lithium-Ionen-Speicher gekoppelt werden müssten. Nicht umsonst hat der Mineralölkonzern Shell Anfang des Jahres den deutschen Stromspeicher-Spezialisten Sonnen übernommen, in den er 2018 bereits 60 Millionen Euro (66 Millionen Dollar) investiert hatte.

Der Varta-Chef hat sicherlich in allen von ihm aufgeführten Punkten Recht. Um wesentlich größere Dimensionen geht es jedoch in zwei anderen Bereichen: Bei industriellen Energiespeichern für Wind- und Solarparks sowie bei Fahrzeugen. Hier sind vielleicht die Stückzahlen nicht höher. Es geht hier jedoch bestimmt um deutlich mehr Kilowattstunden und sehr viel größere Mengen der benötigten Batterie-Rohstoffe.

Rasante Wachstumsraten

Die Analysten der Unternehmensberatung McKinsey und der Global Battery Alliance des Weltwirtschaftsforums (WEF) prognostizieren, dass die Nachfrage nach Batterien bis 2030 um mindestens das 14-Fache steigen wird. Das würde ein jährliches Plus von 25 Prozent bedeuten. Zur Erinnerung: Selbst in der Boomphase der Lithiumspekulation von 2016 bis Ende 2017, in der der Preis für das Leichtmetall rasant nach oben schoss, nahm die weltweite Förderung nur um 17 Prozent pro Jahr zu. In einem optimistischeren Szenario kommen die McKinsey- und WEF-Experten sogar auf einen Anstieg um das 19-Fache. Das deutet recht stark auf ein Angebotsdefizit oder einen Nachfrageüberhang hin.

Der unabhängige Lithium-Industrie-Analyst Rodney Hooper rechnet damit, dass es genau dazu schon bald kommen wird. Hooper meint, wenn Tesla und Volkswagen ihre Verkaufsziele bei E-Autos tatsächlich erreichen, der Lithium-Markt leergefegt ist und von dem Rohstoff für die anderen Autoproduzenten nichts übrigbleibt.

Tesla baut gerade ein Werk in China – und hat gestern überraschend den Bau einer Gigafactory in der Nähe von Berlin bekannt gegeben! In Shanghai will der E-Auto-Pionier ab Ende des Jahres pro Woche 1.000 Autos vom Model 3 fertigen – macht rund 50.000 im Jahr, in Deutschland soll die Produktion bereits Ende 2021 beginnen! Die Pläne von VW sind noch ein paar Nummern ambitionierter. Der größte Pkw-Produzent der Welt stellt gerade sein Werk in Zwickau auf die Produktion von Elektro-Autos um. Ende 2020 soll der Umbau abgeschlossen sein. Dann will VW alleine dort 330.000 E-Fahrzeuge pro Jahr fertigen – und bereits 2025 weltweit 3 Millionen E-Autos verkaufen. In Batteriezell-Fabriken in Europa investiert VW bis 2025 30 Milliarden Euro, und bis 2030 nochmal so viel.

Vor allem VW könnte der Elektromobilität damit zum Durchbruch verhelfen. Kurz vor der Automesse IAA berichtete die New York Times, dass der Konzern aufgrund seiner Nachfragemacht Batteriezellen für 100 Dollar pro Kilowattstunde einkaufe. Die Meldung wurde von VW angeblich indirekt bestätigt. Ab dieser Marke erreichen E-Autos die Kostenparität im Vergleich zu Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor. Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass VW-CEO Herbert Diess wenig später sagte, dass der Umstieg auf E-Autos nicht die Gewinnmargen des Konzerns belaste.

Trotz dieser hervorragenden Aussichten hat der Lithium-Markt schwere Monate hinter sich. Sowohl der Preis für das Leichtmetall als auch die Aktienkurse der entsprechenden Förderer und Explorer standen spürbar unter Druck. Möglicherweise ist der Tiefpunkt aber erreicht beziehungsweise bereits überschritten. Albemarle, der größte Lithium-Produzent auf der Welt, berichtete im Zusammenhang seiner Ergebnisse für das zweite Quartal, dass sich der Lithium-Preis im Jahresvergleich verbessert habe. Das Unternehmen schließt derzeit keine neuen Lieferverträge auf Basis des aktuellen Spotmarktpreises ab. Und mit jeder neuen Gigafactory erhöht sich die Lithium-Nachfrage weiter! Das hört sich nicht schlecht an.

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Dirk Harbecke
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Rock Tech Lithium Inc.
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Facsimile: +1 (604) 670-0033
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13. November 2019  |  PM-Ersteller  |  Kein Kommentar
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Rock Tech Lithium Inc.: E-Autos erreichen Kostenparität – Batteriepreise fallen

www.irw-press.at/prcom/images/messages/2019/49284/Newsletter 26-Kostenparität-0pr.001.jpeg Dirk Harbecke, Chairman von Rock Tech Lithium, erläutert Hintergründe zum Lithiummarkt Nach einem Bericht der New York Times kosten Volkswagen die Batteriezellen für den ID.3 weniger als 100 US-Dollar (gut 90 Euro). Möglich machen das Skaleneffekte. Der rein elektrisch angetriebene Mittelklassewagen, der nächstes Jahr auf den Markt kommt, soll in richtig hohen Stückzahlen produziert und verkauft werden. Bevor […]
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1. November 2019  |  PM-Ersteller  |  Kein Kommentar
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Caledonia Mining Corporation Plc.: Allgemeine Stromversorgungssituation verbessert sich

St. Helier, 16. Oktober 2019 – Caledonia Mining Corporation Plc („Caledonia“ – www.youtube.com/watch?)v=JyshOSN-5cs&list=PLBpDlKjdv3yo1fyRJBV0uR7XsRQIoTWY-&index=4&t=0s -) gibt bekannt, dass sich die Stromversorgungssituation in der Blanketmine („Blanket“) Ende August und September erheblich verbessert hat, was vor allem auf eine rechtzeitige und koordinierte Reaktion der Bergbaukammer, des Bergbau-Ministeriums, des Ministeriums für Energie und Energieentwicklung und der simbabwischen Energieregulierungsbehörde („ZERA“) zurückzuführen ist, die einen neuen […]
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16. Oktober 2019  |  PM-Ersteller  |  Kein Kommentar
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Caledonia Mining Corporation Plc.: Produktions-Update Q3 2019

St. Helier, 14. Oktober 2019. Caledonia Mining Corporation PLC (Caledonia oder das Unternehmen – www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=299250) meldet die vierteljährliche Goldproduktion der Mine Blanket (Blanket) in Simbabwe für das Quartal mit Ende 30. September 2019 (das Q3 2019 oder das Quartal). Alle Produktionszahlen sind auf 100-Prozent-Basis angegeben und basieren auf den Minenproduktionsdaten, weshalb sie Anpassungen nach der endgültigen Analyse in den Raffinerien […]
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14. Oktober 2019  |  PM-Ersteller  |  Kein Kommentar
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Caledonia Mining Corporation Plc: Inbetriebnahme der Sauerstoffanlage in der Blanket Mine

St. Helier, 10. Oktober 2019 – Caledonia Mining Corporation Plc (www.youtube.com/watch?v=V5mxWqmxI8Y) gibt die erfolgreiche Installation und Inbetriebnahme einer neuen Sauerstoffanlage in der Blanket Mine (Blanket) in Simbabwe bekannt. Es wird erwartet, dass die neue Sauerstoffanlage die metallurgische Ausbringung verbessert und den Zyanidverbrauch auf Blanket reduziert. Basierend auf den durchgeführten Testarbeiten wird erwartet, dass die Anlage insgesamt die metallurgischen Ausbringungsraten auf […]
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10. Oktober 2019  |  PM-Ersteller  |  Kein Kommentar
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Caledonia beschließt vierteljährliche Dividende von 6.875 US-Cent pro Aktie

St. Helier, 1. Oktober 2019: Caledonia Mining Corporation Plc („Caledonia“ oder das „Unternehmen“ – www.youtube.com/watch?v=JyshOSN-5cs=27s) gibt bekannt, dass sein Board of Directors eine Dividende von sechs und sieben Achtel US-Cent (0,06875 US-Dollar) auf jede der Stammaktien des Unternehmens ausgeschüttet hat. Die für die Dividende relevanten Termine stellen sich wie folgt dar: – Ex-Dividendendatum: 10. Oktober 2019 – Stichtag: 11. Oktober […]
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1. Oktober 2019  |  PM-Ersteller  |  Kein Kommentar
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Caledonia Mining Corp.: Ernennung von Nick Clarke zum nicht-exekutiven Mitglied des Verwaltungsrats

St. Helier, 23. September 2019: Caledonia Mining Corporation Plc („Caledonia“ oder das „Unternehmen“ – www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=299250) gibt bekannt, dass Nick Clarke mit sofortiger Wirkung als unabhängiges, nicht geschäftsführendes Mitglied des Aufsichtsrats des Unternehmens beigetreten ist. Herr Clarke, der Chairman von Central Asia Metals PLC (AIM:CAML) ist, ist ein sehr erfahrener Chartered Engineer (CEng) mit 45 Jahren in der Bergbauindustrie. Er hatte […]
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23. September 2019  |  PM-Ersteller  |  Kein Kommentar
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