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„Free Hugs“: Aktivisten in Tierkostümen umarmen Menschen unter dem Motto „Meine Freunde esse ich nicht“

Mit der Aktion wollen de Tierrechtler auch auf das Thema Massentierhaltung aufmerksam machen

BildAm kommenden Samsatg (07.10.2017) werden ca. 30 als Tiere verkleidete Aktivisten mit einer ungewöhnlichen Aktion auf das Leiden der Tiere in der Massentierhaltung aufmerksam machen. Unter dem Motto „Tiere sind meine Freunde und meine Freunde esse ich nicht“ werden die Tierrechtler Menschen auf der Straße umarmen und eine sogenannte „Free Hugs“-Aktion durchführen. „Immer mehr Menschen ernähren sich vegetarisch und vegan, weil sie Mitgefühl und letztlich auch Mitleid mit den Tieren in Mastbetrieben haben“, so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender Deutsches Tierschutzbüro.

Alleine in deutschen Mastanlagen leben und leiden jedes Jahr Millionen von Tiere. Ob Schweine in engen Kastenständen, Kühe in der Anbindehaltung oder Hühner im Käfig, es werden immer mehr Tiere auf immer weniger Raum gehalten. Dass dies weder artgerecht ist oder auch nur ansatzweise den Bedürfnissen der Tiere entspricht, ist zwar bei einigen Verbrauchern angekommen, doch noch nicht bei allen. „Viele Verbraucher schauen bei schlimmen Bildern im Fernsehen oder im Internet weg, sie können das Elend nicht sehen, dennoch essen sie Fleisch von genau diesen geschundenen Tieren“, merkt Peifer an. Mit der „Free Hugs“-Aktion möchten die Tierrechtler genau die Personen erreichen, die bei grausamen Bildern die Augen verschließen.
„Jeder möchte doch gern umarmt werden und Liebe spüren, mit dieser positiven Aktion möchten wir die Herzen der Menschen für die Tiere erobern“, so Peifer. Liebe und Zuneigung sollte jedes Tier erhalten. In unserer Gesellschaft wird immer noch zwischen sogenannten Nutztieren und Haustieren unterschieden. Viele Hunde und Katzen sind ein ständiger Begleiter, schlafen in unseren Betten und sitzen auf dem Sofa von uns allen. Im Gegensatz dazu leiden Schweine, Puten und Hühner: Diese Nutztiere werden in Mast- und Zuchtanlagen gehalten und in kürzester Zeit schlachtreif gemästet. „Der Alltag dieser Tiere besteht aus Gewalt und Angst“, kritisiert Peifer.

Die Tierrechtler vom Deutschen Tierschutzbüro erhoffen sich von der Aktion, dass sich Menschen mehr bewusst machen, unter welchen schlimmen Bedingungen Nutztiere gehalten werden und dass sie ihr Konsumverhalten überdenken und ändern. „Wer Tiere liebt, der isst sie nicht“, so Peifer abschließend.

Die Aktion im Überblick:
Wo: Spitalerstraße 2, 20095 Hamburg, vor dem Nike Store Hamburg
Wann: Kommenden Samstag, 07.10.2017 um 11:15 Uhr
Was: 30 als Tiere verkleidete Aktivisten umarmen Menschen und verteilen Flyer, damit so auf das Leiden in der Massentierhaltung aufmerksam gemacht wird.
Motto „Tiere sind meine Freunde und meine Freunde esse ich nicht.“
Kontakt vor Ort: Jennifer Schöpf, Mitarbeiterin des Deutschen Tierschutzbüros.

Weitere Informationen unter www.tierschutzbuero.de

Über:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
Gubener Straße 47
10243 Berlin
Deutschland

fon ..: 030-27004960
fax ..: 030-270049610
web ..: http://www.tierschutzbuero.de
email : E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

Das Deutsche Tierschutzbüro ist ein eingetragener Verein, der sich für mehr Rechte von Tieren einsetzt. Die bundesweit tätige Organisation ist als besonders förderungswürdig anerkannt und gemeinnützig. Weitere Informationen unter www.tierschutzbuero.de

Pressekontakt:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
Gubener Straße 47
10243 Berlin

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