Presseportal online

Veröffentlichen Sie Ihre Pressemitteilung über Connektar.de

Sankt Martin war vermutlich Vegetarier – aus Tradition sollte KEIN Gänsebraten am Festtag gegessen werden

Am 11.November und auch an allen anderen Tagen sollte man zum Schutz der Tiere kein Gänsefleisch essen und sich stattdessen in Achtung vor Sankt Martin rein pflanzlich ernähren.

Der heilige Martin von Tours wurde um 316 nach Christus geboren. Der Legende nach war Martin Soldat und bereits mit 15 Jahren in der Römischen Armee. Eines Winters soll er einem frierenden Bettler die Hälfte seines dicken Mantels gegeben haben. In der folgenden Nacht soll ihm dann Jesus Christus erschienen sein, der sich als Bettler ausgab. Dieses Ereignis habe dazu geführt, so heißt es, dass sich Martin taufen ließ und den Soldatendienst aufgab. Später wurde Martin zum Bischof von Tours geweiht. Der Bischof war besonders für seinen einfachen Lebensstil bekannt und wurde nach seinem Tod vom Papst heiliggesprochen. Seither gilt St. Martin als Schutzpatron der Bettler, Soldaten, Waffenschmiede und der Tiere.

„Es gibt viele Mythen und Legenden um Sankt Martin, sie alle haben allerdings gemein, dass er ein hilfsbereiter und barmherziger Mann war, der sich sehr für Tiere eingesetzt hat“, so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros. Die Tierrechtler gehen daher davon aus, dass Sankt Martin Vegetarier war. Sie stützen ihre Vermutung vor allem darauf, dass Fleisch früher als Zeichen für Herrschaft und Reichtum galt. „Sankt Martin war vor allem für seinen asketischen Lebensstil bekannt; zudem hat er Schutz bei seinen Freunden, den Gänsen, gesucht“, gibt Peifer an.
In der Geschichte heißt es zwar, dass die Gänse ihn durch das Schnattern verraten haben und deswegen der Brauch entstand, diese zu essen. Doch wer sich intensiver mit der Literatur beschäftigt, stellt fest, Martin hatte sich bei den Gänsen versteckt, der Grund dafür war seine Bescheidenheit, er wollte nicht zum Bischoff ernannt werden.

Weiterhin stützen die Tierrechtler ihre Vermutung, dass Sankt Martin Vegetarier war, darauf, dass er unter sehr einfachen Verhältnissen gelebt hat. Viele Menschen fasten auch heute noch in der Zeit vom 08.November, dem Tag der Heiligsprechung von Sankt Martin, bzw. in der Zeit vom 11.November, dem Tag seiner Beerdigung, bis Weihnachten und ernähren sich dadurch meist vegan.

Über 600.000 Gänse werden jedes Jahr alleine in Deutschland gemästet und geschlachtet. Unter welchen Umständen die Tiere gehalten werden, erfährt der Verbraucher meist nicht. Den meisten Gänsen steht kein Wasser zur Verfügung, obwohl sie Wassertiere sind. Auch ist die Haltung in riesigen Mastanlagen ohne Auslauf nicht unüblich. Mit speziellem Kraftfutter werden die Tiere in nur wenigen Wochen schlachtreif gemästet. Noch schlimmer ergeht es Gänsen in Ländern wie z.B. Frankreich und Polen, in denen das so genannte Gänsestopfen erlaubt ist. Über ein Metallrohr wird den Gänsen meist mehrfach am Tag ein fetthaltiger Brei direkt in den Magen gepumpt; das Ziel dieser Tortur ist, dass die Leber anschwillt. Die Pastete „foie gras“ wird daraus gewonnen und als Delikatesse angeboten. Das Fleisch der geschundenen Tiere wird auch in Deutschland verkauft.

„Sankt Martin würde sich sicherlich im Grabe umdrehen, wenn er wüsste, dass anlässlich des Tages seiner Heiligsprechung Gänsefleisch gegessen wird“, kommentiert Peifer, der schon einige Gänsemast-Anlagen von innen gesehen hat. Das Deutsche Tierschutzbüro ist sich sicher: Am 11.November und auch an allen anderen Tagen sollte man zum Schutz der Tiere kein Gänsefleisch essen und sich stattdessen in Achtung vor Sankt Martin rein pflanzlich ernähren.

Über:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
Gubener Straße 47
10243 Berlin
Deutschland

fon ..: 030-27004960
fax ..: 030-270049610
web ..: http://www.tierschutzbuero.de
email : E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

Das Deutsche Tierschutzbüro ist ein eingetragener Verein, der sich für mehr Rechte von Tieren einsetzt. Die bundesweit tätige Organisation ist als besonders förderungswürdig anerkannt und gemeinnützig. Weitere Informationen unter www.tierschutzbuero.de

Pressekontakt:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
Gubener Straße 47
10243 Berlin

fon ..: 030-27004960
web ..: http://www.tierschutzbuero.de
email : E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

9. November 2017  |  connektar  |  Kein Kommentar
Kategorien: Politik  |  Schlagwörter: , , , , , , , , , , , ,

Horror-Aktion in Bonn: Tierrechtler verkleiden sich zu Halloween und zeigen den Horror aus Mastanlagen

Am kommenden Montag (30.10.2017) und Dienstag (31.10.2017) werden 12 Tierrechtler des Deutschen Tierschutzbüros auf das Leid von sogenannten Nutztieren aufmerksam machen.

27. Oktober 2017  |  connektar  |  Kein Kommentar
Kategorien: Sport  |  Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , ,

„Free Hugs“: Aktivisten in Tierkostümen umarmen Menschen unter dem Motto „Meine Freunde esse ich nicht“

Mit der Aktion wollen de Tierrechtler auch auf das Thema Massentierhaltung aufmerksam machen

5. Oktober 2017  |  connektar  |  Kein Kommentar
Kategorien: Gesundheit  |  Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , ,

30 Millionen Tiere retten: Zum Welttierschutztag am 04.10. rufen Tierrechtler zur fleischlosen Ernährung auf

Am kommenden Mittwoch ist internationaler Welttierschutztag.

1. Oktober 2017  |  connektar  |  Kein Kommentar
Kategorien: Gesellschaft  |  Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , ,

HAU(P)TSACHE KEIN PELZ! Aufsehenerregende Aktion vor dem Hamburger Rathaus

Tierrechtler hielten tote „Pelztiere“ in ihren Händen und informierten über Pelz

25. September 2017  |  connektar  |  Kein Kommentar
Kategorien: Freizeit  |  Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , ,

Landgericht hat entschieden: Deutsches Tierschutzbüro veröffentlicht kein Videomaterial, das manipuliert ist

Landwirtschaftsverlag (topagrar.com) verliert erneut vor Gericht

22. September 2017  |  connektar  |  Kein Kommentar
Kategorien: Medien  |  Schlagwörter: , , , , , , , , ,

WDR-Projekt „Superkühe“ wird zum Superflop – Tierrechtler lösen Shitstorm auf Facebook aus

Vielen Verbrauchern ist nicht bewusst, dass eine Kuh nur Milch gibt, wenn sie auch kalbt.

4. September 2017  |  connektar  |  Kein Kommentar
Kategorien: Medien  |  Schlagwörter: , , , , , , , , , , , ,