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JSR-Wochenrückblick KW 41-2017

Weg vom Sparen und hin zu Investitionen würde natürlich das Wachstum begünstigen. Es hat fast den Anschein, als hätten wir die heilste aller Welten…

BildSehr geehrte Leserinnen und Leser,

mit der Neugestaltung der Bundesregierung und dem freiwerdenden Stuhl vom bisherigen Finanzminister Wolfgang Schäuble ist die deutsche Sparpolitik wohl beendet. Die prognostizierten Überschüsse für die Kalenderjahre 2017-2019, die mit 20-40 Mrd. Euro ausgerufen wurden, sind somit sicher nicht mehr realisierbar. Viel spannender bleibt jedoch die Frage wer nun das Amt des Finanzministers bekleiden wird, nachdem die FDP den Grünen unter gewissen Umständen den Vortritt lassen möchte.

Weg vom Sparen und hin zu Investitionen würde natürlich das Wachstum begünstigen und sollte dann auch eigentlich in einer höheren Inflation münden, was die EZB durchaus begrüßen würde. Das wäre aus heutiger Sicht nicht einmal verkehrt. Ebenfalls ins Bild passt dazu, dass der EZB-Chef Draghi die Gewerkschaften auffordert höhere Lohnforderungen durchzusetzen. Damit würde mehr Geld für den Konsum frei, was ebenfalls sehr willkommen ist und Inflation begünstigt.

Also alles in allem ist das Wahlergebnis in Deutschland, wo es noch immer keine klare Regierung (Tendenz Jamaika Bündnis) gibt, für die Märkte noch nicht abgearbeitet, auch wenn der Deutsche Leitindex DAX zeitweise auf neue Allzeithochs über 13.000 Punkte gestiegen ist.

Es hat fast den Anschein, als hätten wir die heilste aller Welten. Aber ….

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick mit allen Infos.
https://www.js-research.de/berichte/ansicht/jsr-wochenrueckblick-kw-41-2017

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
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