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Untersuchung: Virtuelle Ausstellungen senken CO2-Emissionen um 99 %

Die Reduzierung der Emissionen von Kohlendioxid bei virtuellen Messen im Vergleich zu Präsenzmessen wurde nachweislich belegt. Das ist das Ergebnis der Studie „Making industrial exhibitions green“.

BildDass Online-Messen sowohl ökologisch wie auch praktisch eine günstigere Ökobilanz haben, ist bei logischem Nachdenken selbsterklärend. Bisher lag aber keine vergleichende Untersuchung für Messeveranstaltungen vor.
Dieses Ergebnis ist natürlich auch auf die online-Messe für Mikrohäuser anwendbar (www.TinyHouse-Messe.de). Damit wird durch diese Form der Veranstaltung der Grundgedanke der Nachhaltigkeit bei Tiny Houses praktisch umgesetzt.

Traditionelle Messen und ihre Ökobilanz
Die Untersuchung bezieht sich noch auf das Vor-Corona-Jahr 2019. Es wurde ermittelt, dass auf dem europäischen Kontinent mehr als 2.670 Messen durchgeführt wurden. Als Aussteller wurde eine Zahl von über 735.500 ermittelt und 75,4 Millionen Besucher gezählt. Interessant ist die Bezugsgröße für eine mittelgroße, für drei Tage angesetzte präsenzmesse wurde ein CO2-Äquivalente von knapp 6.000 Tonnen CO2e berechnet.
Im Vergleich dazu schlagen virtuelle Messen und Ausstellungen mit weniger als 1% der CO2-Emissionen im direkten Vergleich zu Buche.

Vermeidbare CO2-Belastung bei Besuchern und Ausstellern
Die Studie rechnet eine Mustermesse durch: 800 Teilnehmer besuchen eine dreitägige Präsenz-Messe. Damit entstehen zusätzlich 545 Tonnen CO2-Äquivalente, das heisst je Teilnehmer sind es mehr als eine 2/3 Tonne vermeidbares CO2e. Dabei machen die An-/Abreise mit 472kg CO2e den größten Anteil aus, gefolgt von den Übernachtungen mit 48,75kg und Verpflegung mit 25kg CO2e.
Dazu kommen noch die Austeller, die zusätzliche und vermeidbare 75,5 Tonnen CO2e produzieren. Und das nur bei einer 3-tägige Präsenzmesse mit 120 Ausstellern.

ISO 20121:2012: Nachhaltiges Veranstaltungsmanagement
Diese ISO-Norm (link: https://www.iso.org/standard/54552.html) ist die Grundlage der veröffentlichten Studie. Die Internationalen Organisation für Normung (ISO) schreibt dazu [ins Deutsche übertragen]: „Veranstaltungen produzieren hohe Kosten für die genutzten Ressourcen, die Gesellschaft und für die Umwelt und produzieren große Abfallmengen.“
Um eine verlässliche Grundlage des Vergleiches beider Messeformen zu erarbeiten, wurde die Norm mit verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen erarbeitet, zu denen auch die Veranstalter klassischer Messe gehörten. Die Norm umfasst die gesamte Lieferkette einer Veranstaltung und auch die Richtlinien für eine Messung sowie Überwachung der Messergebnisse.
Darum eine virtuelle Tiny House Messe
Auf dieser Grundlage haben sich die Organisatoren sich entscheiden, keine Präsenzmesse, sondern eine virtuelle Messe für Tiny Houses und seine zahlreichen Brüder und Schwestern zu organisieren. Dadurch können mehr Aussteller und Besucher zusammenführt werden als während einer traditionellen offline Messe. Fernern müssen die Umwelt und das Klima nicht zusätzlich belastet werden.

Und das macht die TinyHouse-Messe.de fast zur Null-Emmissons-Messe
Auf Anregung durch diese Studie werden die Organisatoren der Tiny House Messe einen Ausgleich zu schaffen und für jeden Aussteller in Kooperation mit „I plant a tree“ einen Baum pflanzen (lassen).
Damit kann zwar nicht wissenschaftlich bewiesen behauptet werden, dass die TinyHouse-Messe.de ist emissionsfrei sei, aber es wird zumindest ökologische Fußabdruck noch weiter verringert!

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

TinyHouse-Messe GbR
Herr Torsten Strom
Gottschedstraße 40
04105 Leipzig
Deutschland

fon ..: 0341/ 5861 9451
web ..: http://www.tinyhouse-messe.de
email : E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

Die Tiny House Messe ist die einzige Messe zu Tiny Häusern, Mikrobauten, Containerbauten, Baumhäusern, Hausbooten und -flössen, Zirkuswagen, Schäferwagen, Bauwagen und anderen Kleinwohnformen im Jahre 2021

Pressekontakt:

TinyHouse-Messe GbR
Herr Torsten Strom
Gottschedstraße 40
04105 Leipzig

fon ..: 0341/ 5861 9451
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