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Intelligente Städte der Zukunft brauchen Rohstoffe

Genügend Wohnraum, passende Infrastrukturen, Energieversorgung, saubere Luft und digitale Innovationen sind gefragt. Gesellschaftliche und ökologische Probleme gilt es zu lösen.

BildWie werden die Städte der Zukunft aussehen? Für Städte in Südostasien hat dies das McKinsey Global Institute (MGI) in einer Studie näher untersucht. Vielerorts sind etwa die Infrastruktursysteme überlastet, Ressourcen sind zum Teil knapp und die Bevölkerung wächst. Doch die Städte werden intelligenter, mit Technologien wie dem Internet kann schneller und effizienter auf Situationen reagiert werden.

In Südostasien müssen sich die kleinen Städte in die richtige Richtung entwickeln und in den Großstädten müssen wachsende Probleme gelöst werden – Stichwort saubere Luft. Denn ein Wandel steht an. Die „smarte Stadt“ wird mit Sensoren und Kameras die Luftverschmutzung, den Energieverbrauch und den Verkehr erfassen können. Laut der Studie von MGI wird eine smarte Stadt die Lebensqualität um 10 bis 30 Prozent verbessern können.

Damit eine saubere und nachhaltigere Umgebung entstehen kann, wird auch die Elektromobilität forciert, ebenso wie das autonome Fahren. Hyperloops und Drohnen-Taxis sind zwar noch Zukunftsmusik, aber eines ist klar, diese Entwicklung wird viele Rohstoffe verschlingen.

Dazu gehört das Konjunkturmetall Kupfer. Eine Gesellschaft, die eine solide und konstante Produktion vorweisen kann, ist Copper Mountain Mining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298246 -. Die in British Columbia gelegene Copper Mountain Mine brachte im zweiten Quartal 2018 rund 23 Millionen Pfund Kupferäquivalent, damit 13 Prozent mehr als im Vorjahresquartal, hervor. Neben dem Flaggschiffprojekt besitzt das Unternehmen noch das große Cloncurry-Kupferprojekt in Australien, welches bereits ein erschließungsbereites Projekt enthält.

Ein wichtiger Rohstoff für den Bau von Lithium-Ionen-Akkumulatoren ist das Kobalt, damit Elektromobilität und auch die mobile Elektronik gelingt. Den Rohstoff, dem viele bereits eine drohende Verknappung bescheinigen, besitzt beispielsweise First Cobalt – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298479 – in Form von drei Projekten in Nordamerika.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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