Internationale Menschenrechtsorganisationen schlagen Alarm wegen Religions- und Meinungsfreiheit in Südkorea

Fünf internationale Menschenrechtsorganisationen forderten in Seoul die Freilassung des 95-jährigen Shincheonji-Vorsitzenden Lee Man-hee und warnen vor Druck auf religiöse Minderheiten in Südkorea.

Shincheonji-Kirche weist Vorwürfe der Einmischung in die Vorsitzendenwahl der Demokratischen Partei zurück

Shincheonji weist die Vorwürfe von DPK-Vorsitzkandidat Kim Min-seok zur Einmischung in den Parteitag entschieden zurück und kündigt zivil- und strafrechtliche Schritte an.

Südkoreas zunehmendes Vorgehen gegen religiöse Minderheiten: Der Fall Lee Man-hee

Ein 95-jähriger Kirchengründer in Untersuchungshaft, ein Justizminister, der von „falschen Propheten“ spricht: Der Fall Lee Man-hee wirft Fragen zur Religionsfreiheit in Südkorea auf.

Inhaftiert mit 95: Südkoreas Strafverfolgung eines religiösen Führers löst internationale Besorgnis aus

Internationale Kritik an Südkorea: Die Haft eines 95-jährigen Religionsführers wegen gewaltloser Vorwürfe und die Vorverurteilung durch den Justizminister belasten die Demokratie des Landes.