Presseportal online

Veröffentlichen Sie Ihre Pressemitteilung über Connektar.de

Deutschlands verlorene 13 Jahre – Eine Kritik an den deutschen Medien

Michael Ghanem sagt in „Deutschlands verlorene 13 Jahre“ den Untergang der Medienlandschaft voraus.

BildDie Medien haben sich in den letzten 30 Jahren, sei es als Printmedien oder als elektronische Medien, erheblich verändert – das ist eine Tatsache, die niemand verleugnen kann. Doch in den Augen vieler kritischer Beobachter hat die Qualität der Unterhaltung, die Versorgung mit Informationen und der Journalismus an sich sehr stark nachgelassen. Dies hat mehrere Gründe, wie Michael Ghanem vor Augen führt. Zunächst haben sich die Finanzstrukturen verändert. Die Zeitungen verdienen bei rückläufigen Abonnementenzahlen mehr Geld mit Werbung als mit Nachrichten. Investigativer Journalismus ist erheblich teurer geworden. Zum Anderen verlässt sich ein Teil der Bevölkerung lieber auf alternative Medien und soziale Netze als auf traditionelle Presse und Medien. Denn insbesondere die öffentlichen Medien stehen in der Kritik denn insbesondere die öffentlichen Medien verschweigen sehr oft Missstände und vernachlässigen damit die Kernaufgabe der Presse und der Medien. Die öffentliche Medienlandschaft wird von den politischen Parteien beherrscht, die die Leitungspositionen bestimmen. Es darf daher nicht wundern, dass ein Teil der Bevölkerung die heutige Presse als Lügenpresse, Lückenpresse, skrupellos, korrupt und Ähnliches negativ bezeichnet.

Das Fazit in „Deutschlands verlorene 13 Jahre“ von Michael Ghanem ist, dass die jetzige Medienlandschaft sich ihr eigenes Grab schaufelt. Michael Ghanem erklärt in seinem neusten Buch aus der Reihe über Deutschlands verlorene 13 Jahre, warum diese Entwicklung für unsere Demokratie äußerst gefährlich ist. Die Leser erhalten viele Hintergrundinformationen über die aktuellen Entwicklungen in der deutschen Medienlandschaft und können sich auf dieser Grundlage ihr eigenes Urteil bilden.

„Deutschlands verlorene 13 Jahre“ von Michael Ghanem ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7482-7830-6 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto-De Giovanni
Halenreie 40-44
22359 Hamburg
Deutschland

fon ..: +49 (0)40 / 28 48 425-0
fax ..: +49 (0)40 / 28 48 425-99
web ..: https://tredition.de
email : E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

Pressekontakt:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto-De Giovanni
Halenreie 40-44
22359 Hamburg

fon ..: +49 (0)40 / 28 48 425-0
web ..: https://tredition.de
email : E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

14. August 2019  |  PM-Ersteller  |  Kein Kommentar
Kategorien: Politik  |  Schlagwörter: , , , , , , , ,

Weltneuheit : Makler-GmbH ohne kommerzielle Hintergründe und Bezüge.

Wenn Kleingärtner-Funktionäre zugleich Gründer, Gesellschafter und Geschäftsführer einer Makler-GmbH für Datschenanlagen sind :

13. August 2019  |  PM-Ersteller  |  Kein Kommentar
Kategorien: Politik  |  Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , ,

Lesestoff für die Seele – www.fit-ja.de

Die außergewöhnliche Webseite www.fit-ja.de bietet Ihnen Lesestoff für die Seele. Informationen, die vom Herzen kommen, die berühren und zum Nachdenken und Nachspüren anregen.

11. August 2019  |  PM-Ersteller  |  Kein Kommentar
Kategorien: Politik  |  Schlagwörter: , , , , , , , , ,

Wenn Funktionäre des Kleingartenwesens zugleich Gründer einer Makler-GmbH für Datschenanlagen sind ! Teil III

Das Prinzip der Ehrenamtlichkeit im Kleingartenwesen ist Voraussetzung für dessen weiteres Bestehen. Das Argument von den vermeintlichen „Sicherungsinstrumenten“ zum Schutze der KGA überzeugt nicht.

9. August 2019  |  PM-Ersteller  |  Kein Kommentar
Kategorien: Politik  |  Schlagwörter: , , , , , , , , , ,

Warum Großprojekte scheitern und unsere Gesellschaft immer dümmer wird – 2. Teil der kritischen Sachbuchreihe

Elias Matteo Jakobsson führt die Leser in „Warum Großprojekte scheitern und unsere Gesellschaft immer dümmer wird“ in den absurden Arbeitsalltag des öffentlichen Sektors ein.

2. August 2019  |  PM-Ersteller  |  Kein Kommentar
Kategorien: Politik  |  Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Wenn Funktionäre des Kleingartenwesens zugleich Gründer einer Makler-GmbH für Datschenanlagen sind ! Teil II

Die Kritik zieht in Berlin immer weitere Kreise. Die „Pankower Blätter zum Kleingartenwesen und Kleingartenrecht“ wendeten sich nun u.a. an die Fraktionen des Berliner Abgeordnetenhauses.

1. August 2019  |  PM-Ersteller  |  Kein Kommentar
Kategorien: Politik  |  Schlagwörter: , , , , , , , , , ,

Bundesregierung kippt geplante Abschaffung der Sachbezugskarten

In seiner heutigen 62. Sitzung hat das Bundeskabinett die im Referentenentwurf des Bundesministeriums für Finanzen vorgesehene Verschlechterung des Sachbezugs gekippt.

31. Juli 2019  |  PM-Ersteller  |  Kein Kommentar
Kategorien: Politik  |  Schlagwörter: , , , , , , , ,