Ozzy ist tot. Und die Glückslüge lebt.
Er hat Fledermäuse gebissen, Dämonen besungen und doch mehr Menschlichkeit gezeigt als manch strahlender Glücksguru.
Ozzy Osbourne ist tot. Doch was er uns hinterlässt, ist mehr als Musik.
Er hat Fledermäuse gebissen, Dämonen besungen und doch mehr Menschlichkeit gezeigt als manch strahlender Glücksguru.
Ozzy Osbourne ist tot. Doch was er uns hinterlässt, ist mehr als Musik.
Das Gedicht Ode an den Wandel beleuchtet poetisch den Kreislauf des Lebens und ruft zu Besinnung und Achtsamkeit gegenüber Natur und Vergänglichkeit auf. Ein Werk, das zum Nachdenken inspiriert.
S. Louisa Nefzger beweist jungen Lesern mit „Sei mal offline und lies dieses Buch“, dass man auch ohne das Internet toll unterhalten werden kann.
Lars Niklas Ludes beantwortet mit „VERDÜRRT“ die Frage, wie die Corona-Krise Jugendliche betroffen hat.
Peter Schlabach will in seinem neusten Buch „Frei sein“ ein für alle mal klären, was es mit dem Begriff „Freiheit“ wirklich auf sich hat.
Michael Ghanem erklärt in „Die neuen Reiter der Apokalypse“, welche Rolle das Bild der Apokalypse in der heutigen Zeit spielt.
Stefan Kröpels sucht in der neuen Auflage von „Konsequenzen der Ethik“ einen eigenen Zugang zur Philosophie.